Unsere kommenden Veranstaltungen

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Quelle: Wendo Braunschweig. Danke an Nadine Wehner.

Kostenloser Wendo Einsteigerinnen-Workshop am 21.+22.10.

Dieser Workshop richtet sich an alle Frauen*.

Wann: 21. und 22.10.2017, Samstag von 12 bis 17 Uhr und Sonntag von 12 bis 16 Uhr.
Wo: Im Bewegungsraum in der Fabrique im Gängeviertel, Valentinskamp 34 A, 2. Stock
Der Kurs ist kostenfrei. Da die Teilnehmerinnenzahl aber leider auf 16 Personen begrenzt ist bitten wir um Anmeldung unter: allefrauen_referat@riseup.net
Trainerin: Anika Ziemba

Was ist Wendo?

Wendo steht für ein ganzheitliches und parteiliches Konzept, basierend auf pädagogischen und psychologischen Methoden, um das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit von Frauen* und Mädchen* zu stärken.

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Wendo Workshop für Frauen*

Dieser Workshop richtet sich an alle, die sich selbst als Frauen* identifizieren.
15.7.2017 von 12 bis 18 Uhr und 16.7.2017 von 12 bis 16 Uhr
Im Bewegungsraum (2. Stock) in der Fabrique im Gängeviertel, Valentinskamp, 34a

Was ist Wendo?
Wendo steht für ein ganzheitliches und parteiliches Konzept, basierend auf pädagogischen und psychologischen Methoden, um das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit von Frauen* und Mädchen* zu stärken.
Wendo entstand aus dem Gedanken, dass eine effektive Art der Selbstverteidigung der geschlechtsspezifischen Sozialisation von Frauen* und Mädchen* Rechnung tragen muss. Zu effektiver Selbstverteidigung gehört daher eine Auseinandersetzung mit Angst, Passivität, Hemmungen sich zu wehren und Mythen, die Logiken von Rape Culture folgen.
Wendo ist kein Kampfsport. Übergriffsituationen geschehen in der Regel nicht von 0 auf 100 sondern folgen bestimmten Dynamiken, diese werden transparent gemacht, um frühzeitige Interventionen zu ermöglichen. Die Teilnehmerinnen* lernen Techniken, um auf verschiedenen Eskalationsstufen Möglichkeiten zur Behauptung und zur Verteidigung zur Verfügung zu haben; dies beinhaltet Übungen zur inneren Haltung, Körpersprache, Stimmeinsatz und auch Körpertechniken.
Wendo heißt die eigenen Möglichkeiten und Stärken zu erkennen und diesen zu vertrauen. So können Konflikte und Bedrohungssituationen erfolgreich gelöst werden.
Ziele des Kurses sind Die Möglichkeit den eigenen Erfolgs zu sehen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu steigern, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, Solidarität erfahren und leben Lebensräume behaupten und erweitern sowie Lebenslust zurück bzw. dazugewinnen

An Wendo-Kursen können alle Frauen* teilnehmen, körperliche Befähigung und/oder Fitness sind keine Voraussetzung. Jede_r kann sich wehren!
Bringt bequeme Kleindung mit.

Da die Teilnehmerinnen*zahl leider auf 16 Personen begrenzt ist bitten wir um Anmeldung unter: allefrauen_referat@riseup.net

In Our Hands: Community Accountability bei sexualisierter Gewalt

Was bedeutet Verantwortlichkeit in deiner ‘community’/ deinem Umfeld? Was bedeutet das für dich? Was würdest du machen, wenn etwas gewaltvolles, verletzendes zwischen Freund_innen, Mitbewohner_innen oder Menschen einer Gruppe, der du angehörst, passiert? Gibt es in deinem Umfeld eine Vorstellung davon, wie damit umgegangen werden kann, wenn eine dir bekannte und_oder vertraute Person sexualisierte Gewalt erfährt? ‘Community Accountability’ ist ein Konzept, dass von Oragnisationen in den USA wie Incite! entwickelt wurde um Menschen für ihr gewaltsames, unterdrückendes Verhalten zur Verantwortung zu ziehen. Eine wichtige Basis dafür ist ein durch das Umfeld organisierter, transparenter Prozess, abseits von Polizei, Gericht und anderen staatlichen Institutionen, die Gewalt und Unterdrückung aufrechterhalten. Es stellt eine Verknüpfung von Unterstützungsarbeit, Prävention und Bildungsarbeit, politischem Aktivismus und ‘Täterarbeit’ her.

Zu diesem Thema bieten wir am 17.06.2017 einen Workshop des Community Accountability und Transformative Justice Collective’s aus Berlin an.

Ort:  Allende-Platz 1, Raum 111
Datum: 17. Juni
Start: 12:30 Uhr

Feministisch Feiern: Verlinkt

Danke an Anna von Springstoff für den tollen Workshop! Hier noch ein paar Links, über die Anna u. a. gesprochen hat:


http://data.huffingtonpost.com/music-festivals
http://verymalelineups.tumblr.com/
https://www.facebook.com/femalefocusberlin
https://www.facebook.com/LTBDB/
http://www.femalepressure.net/
http://noboysbutrap.org/
http://makesomenoise.blogsport.eu/
Infos zu
SPRINGSTOFF
findet ihr hier:
https://www.springstoff.de/ oder hier
https://www.facebook.com/SPRINGSTOFF/
Den Sampler zur Kampagne „Make
Some Noise“ gibt’s hier zum Beispiel:
https://www.springstoff.de/…/make-some-noise-sampler-cd/ Und noch ne coole Grrrl-Crew: http://www.youtube.com/watch?v=CloPMxoqWeA

Workshop zu feministisch feiern am 13.5!

Am 13.5. von 13:00 bis ca. 17:30 haben wir Anna von springstoff eingeladen, um mit euch über feministisches feiern zu diskutieren! Wir treffen uns im AlleFrauen*Raum (Raum 111, Allendeplatz 1) Wir freuen uns auf euch!

Feministisch feiern: Was heißt das für die Vorbereitung und Durchführung einer Veranstaltung? Oder was bedeutet dies für das eigene Partyerlebnis? Wie umgehen mit sexististischen Ereignissen?
Anna von Springstoff berichtet von ihrer Arbeit und stellt verschiedene Erfolge und Misserfolge vor, um sie mit euch zu diskutieren. Es geht um Best-Practice-Modelle für ein angenehmes Miteinander-Feiern und ausgelassene, aber rücksichtsvolle Party- und Konzerterlebnisse.

Anna Groß ist Sprach- und Kulturwissenschaftlerin und arbeitet seit 2002 als politische Bildnerin. Sie ist Referentin für Themen wie Sexismus in Subkulturen & Gesellschaft, Neonazis & Hate Speech in Social Media und offline und arbeitet bei ihrem feministischen Musiklabel Springstoff als Geschäftsführerin vor allen Dingen im Bereich Education an politischen Themen und guter Musik. Zur Zeit läuft zum Beispiel das Projekt „Spot on, girls!“ von Springstoff und cultures interactive e.V., bei dem sie mit geflüchteten und nicht-geflüchteten Mädchen aus Berlin zu HipHop und Skateboarding arbeiten.

Anna liegt Feminismus in allen Facetten sehr am Herzen und sie brennt für eine antirassistische Welt ohne (Hetero-) Sexismus. Sie hat mit Springstoff zusammen die Partyreihe „Female Focus“ entwickelt, die vor allen Dingen fem* MCing und DJing auf die Bühne bringt und im Cassiopeia Berlin eine Partyreihe namens Let The Bass Drop mit einem all fem * Line-up initiiert. Neben ihrer Liebe für Musik ist Anna außerdem Teil des Teams, das den einzigen internationalen All Female* Skateboard Contest in Berlin organisiert: Suck My Trucks. Darüber hinaus hat sie sich eine ganz eigene Form von Familie geschaffen, um ihr Kind nicht (nur) alleine zu erziehen.

Take back the streets! CHALKWALK – (Re)Claim Hamburg

AM 25. Juni gibt Julia Brilling, M.A. Gender Studies, Hollaback Berlin einen Workshop zum Thema „Take back the streets“:

HollaBack!BLN lädt ein zum gemeinsamen Zurückfordern der Straßen. Bewaffnet mit Kreide, „chalk-walken” wir durch Hamburg, besuchen Orte an denen Übergriffe stattfanden und schreiben unsere eigenen, empowernden Botschschaften auf die Bürgersteige und Straßen. Wir können so sichtbar und symbolisch, öffentliche Orte als Orte des alltäglichen Sexismus markieren – und gleichzeitig ein Statement setzen.

Treffpunkt ist um 14 Uhr der Alle-Frauen*-Raum (Raum 111), Allende Platz 1, Uni Hamburg

Der Workshop wird organisiert von der AG Queer Studies, Hamburg und findet in Kooperation mit dem Alle Frauen* Referat der Uni Hamburg statt.

http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/Workshop%20chalkwalk.pdf

Workshop zu Community Accountability im Kontext von sexualisierter Gewalt/Beziehungsgewalt

Am 20. Juni um 14 Uhr veranstalten wir einen Workshop zum Thema „In our Hands: Community Accountability im Kontext von sexualisierter Gewalt/Beziehungsgewalt“. Die Referent_innen sind vom ‘Transformative Justice/Community Accountability‘-Kollektiv.

Ort: Alle-Frauen*-Raum (Raum 111), Allende-Platz 1 (Pferdestall), Uni Hamburg

VA-Beschreibung: Was bedeutet Verantwortlichkeit in deiner ‘community’, deiner Szene, deinem Umfeld? Was bedeutet verantwortliches Handeln im Kontext von sexualisierter Gewalt/Beziehungsgewalt? Was würdest du machen, wenn etwas gewalttätiges oder verletzendes passiert zwischen Freund_innen, Kolleg_innen oder Mitaktivist_innen einer Gruppe, der du angehörst? Haben du und deine Freund_innen oder deine Politgruppe einen Plan, wie damit umgegangen wird, wenn die gewaltausübende Person euch bekannt ist oder nahe steht? Wie kann die betroffene Person unterstützt werden?

‘Community Accountability’ ist ein Konzept, dass von Organisationen in den USA wie Incite! Women of Color Against Violence entwickelt wurde um Unterstützungsarbeit, Präventionsarbeit, Arbeit mit gewaltausübenden Personen und politischen Aktivismus miteinander zu verbinden. Diese Teilbereiche der Arbeit gegen sexualisierte Gewalt/Beziehungsgewalt finden in einem durch das Umfeld organisierten und kontrollierten Prozess statt, da staatliche Institutionen wie Polizei und Gerichte unterdrückende Strukturen und Gewalt aufrechterhalten anstatt diese zu verändern.

Weitere Info’s zum Kollektiv gibt es hier.


**ALL GENDER WELCOME**

Um die ungefähre Teilnehmer_innenzahl abschätzen zu können bitte unverbindlich eine Anmeldung an allefrauen_referat@riseup.net schicken.

Veranstaltungen Sommersemester 2015

06. Mai: Riot Not Diet Day AGW

ab 12 Uhr, Campus

Jeden Tag sind wird ständigen Angriffen ausgesetzt, die dazu dienen uns klar zu machen,dass unsere Körper nicht draußen perfekt sind. Wir wollen, dass alle Menschen, egal welche Kleidergröße sich frei in der Öffentlichkeit bewegen können Ungeachtet dessen, was sie anhaben. Deswegen laden wir herzlich zu Muffins, Musik und Gespräch ein.

30. Mai: Input Körperbehaarung FLT*I*

14 Uhr, Allende Platz 1, Raum 111 (AF*R-Raum)

Wir wollen uns, nachdem wir am Riot Not Diet Day den praktischen Teil abgefrühstückt haben, mit euch über Körpernormen und vor allem die Haare, die an so vielen verschiedenen Stellen sprießen und wachsen und deren nervige Entfernung unterhalten.

20. Juni: In Our Hands: Community Accountability im Kontext von sexualisierter Gewalt/Beziehungsgewalt AGW

14 Uhr, Allende Platz 1, Raum 111 (AF*R-Raum)

Was bedeutet Verantwortlichkeit in deiner ‚community‘, deiner Szene, deinem Umfeld? Was bedeutet verantwortliches Handeln im Kontext von sexualisierter Gewalt/Beziehungsgewalt? Was würdest du machen, wenn etwas gewalttätiges oder verletzendes passiert zwischen Freund_innen, Kolleg_innen oder Mitaktivist_innen einer Gruppe, der du angehörst? Haben du und deine Freund_innen oder deine Politgruppe einen Plan, wie damit umgegangen wird, wenn die gewaltausübende Person euch bekannt ist oder nahe steht? Wie kann die betroffene Person unterstützt werden?

‘Community Accountability’ ist ein Konzept, dass von Organisationen in den USA wie Incite! Women of Color Against Violence entwickelt wurde um Unterstützungsarbeit, Präventionsarbeit, Arbeit mit gewaltausübenden Personen und politischen Aktivismus miteinander zu verbinden. Diese Teilbereiche der Arbeit gegen sexualisierte Gewalt/Beziehungsgewalt finden in einem durch das Umfeld organisierten und kontrollierten Prozess statt, da staatliche Institutionen wie Polizei und Gerichte unterdrückende Strukturen und Gewalt aufrechterhalten anstatt diese zu verändern.

Die Referent_innen sind vom ‚Transformative Justice/Community Accountability“-Kollektiv. Weitere Info’s gibt es hier: https://www.transformativejustice.eu/de/

04. Juli: Semesterabschluss Picknick AGW

12 Uhr, draußen (nähere Infos später)

Zum Ende des Semesters wollen wir uns noch einmal mit euchbei gutem Essen zusammensetzen und das Semester und die Arbeit des Referats reflektieren. Aber natürlich auch einfach so schnacken und die Sonne genießen.

 

 

AGW: Alle Geschlechter Willkommen / All Gender Welcome

FLT*I*: nur Frauen, Lesben, Trans*, Inter* / Womyn, Lesbian, Trans*, Inter* only

Das * hinter einem Wort soll verdeutlichen, dass es es sich um ein gesellschaftliches Konstrukt handelt. Bsp.: weiblich*

Homo oder Hete? Weder noch. Bisexualität und Monosexismus

***Wir werden pünktlich um 11 Uhr mit dem Brunch anfangen und dann recht schnell in den Workshop übergehen (so gegen 11:30), damit wir danach alle gemeinsam noch zur Recht auf Stadt – Never mind the Papers Demo gehen können***

Dieser Workshop richtet sich an alle, die sich kritisch mit Vorurteilen und Diskriminierungsformen gegen Bisexuelle auseinandersetzen möchten. Alle interessierten Menschen (jeglicher Geschlechtsidentität und jeglicher sexuellen Identität/Orientierung) sind willkommen.

Zunächst werden wir eine Begriffsdefinition von Bisexualität entwickeln und kurz die historische Entstehung des Begriffs erläutern. Wir wollen dabei verdeutlichen, warum wir den Begriff ‚Bisexualität‘ (als Kampfbegriff) benutzen. Darauf aufbauend schauen wir uns Diskriminierungsformen an, die sich konkret gegen bisexuelle Menschen richten und die als Monosexismus bezeichnet werden. Abschließend möchten wir einen ungezwungenen Raum zum Austausch schaffen. Ziel ist es, gemeinsam empowernde und unterstützende Handlungsperspektiven zu entwickeln.
Ein respektvoller Umgang, vor allem mit persönlichen Erfahrungen, ist uns wichtig. Keine_r muss jedoch persönliche Dinge teilen, wenn er_sie es nicht will.

Inhaltlicher Hinweis: Wir stellen gegen Ende Statistiken vor, in denen unter anderem sexualisierte Gewalt im Zusammenhang mit Monosexismus genannt wird. Es wird die Möglichkeit für Menschen geben, diesen Part nicht mitzumachen und dennoch problemlos am Workshop teilnehmen zu können.

Datum: Samstag, 31.01.2015 von 11 bis ca. 15 Uhr

Veranstaltungsort: Raum 111, Allende-Platz 1 (Pferdestall)